Der Künstler
Der Künstler
Der Autodidakt Stefan Moll, geboren 1939 in Brieg/Schlesien, startete seine holzbild- hauerische Arbeit im Jahr 2000, nachdem er in den Ruhestand getreten war.
Künstlerwerdegang
Der Künstler bei der Arbeit
in seinem Atelier in Ellerstadt. Sehr viel harte Handarbeit geht in seine Holzskulpturen.
Schon in jungen Jahren war Stefan Moll an Holzarbeiten interessiert, musste aber aus Zeitmangel aufhören, aus Berufsgründen verbrachte er viel Zeit im Ausland.
Mit dem Ruhestand, Stefan Moll war 60 Jahre alt, wurde sein Interesse wieder geweckt.
Jetzt war die Zeit da, endlich seinen eigenen Ideen zu frönen.
Museen und Ausstellungen
Immer schon besuchte er mit großer Vorliebe Museen, Galerie und Kunstausstellungen, um Kunst; Plastiken und Gemälde zu sehen und in sich aufzunehmen.
Vorbilder un Inspiration
Bronceplastik von Marg Moll
Die Plastiken von seiner Grosstante waren immer schon seine Vorbilder und Inspiration.
Geschätzte Künstler und Vorbilder sind für ihn Bildhauer aus dem 20. Jahrhundert; seine Großtante Marg Moll, Prof. Oskar Moll Henry Moore, Hans Arp, Käthe Kollwitz, Wilhelm Lehmbruck u.v.m.
Seine meisten Exponate sind abstrakt-, surrealistisch-, farbig dargestellt. Der Surrealismus ist die Ausgangbasis künstlerischer Produktion aus Träumen, Visionen die als Skizze, dann als Skulptur entstehen. Es ist ein Diktat des Denkens, außerhalb jeder Kontrolle durch die Vernunft.
Arbeitsweise
Interessant bei Stefan Molls Holzskulpturen ist eine brillante Farbigkeit, die er mit hoch- konzentrierten Beizfarben erzielt. Oft sind seine Exponate doppeltfigurig gestaltet. Er arbeitet sehr gerne mit gut abgelagertem Lindenholz. Seine Holzfiguren sind alle aus einem Stück gearbeitet und zwischen 20 bis 120 cm groß. Alle Arbeiten sind mit einer künstlichen Patina versehen. Neu für 2008 sind die Fantasiegebilde aus Papmache.
Signierung der Kunstwerke
Signierung:
Bis Januar 2010 wurden 116 Holzarbeiten fertiggestellt. Alle Exponate von Stefan Moll werden mit fortlaufender Nummer und den SM - Initialen
SM001 bis z.Zt. SM116 signiert.
Zukunftspläne
St.Moll wird auch in Zukunft nicht ruhen um mit neuen Ideen Holzplastiken entstehen zu lassen.



